ADVIA Centaur Herpes-1 IgG und Herpes-2 IgG

Typspezifische Assays für optimales Management

Die ADVIA Centaur® Herpes-1 (HSV-1) IgG und Herpes-2 (HSV-2) IgG* Assays werden bei der In-vitro-Diagnostik zum qualitativen Nachweis von IgG-Antikörpern gegen den Herpes-simplex-Virus Typ 1 (HSV-1) bzw. Typ 2 (HSV-2) in Human-Serum und -Plasma (EDTA und Lithium-Heparin) unter Einsatz der Systeme ADVIA Centaur® CP und ADVIA Centaur® XP/XPT angewendet. Diese Assays sollen dabei helfen, den serologischen Status in Bezug auf HSV-1 bzw. HSV-2 zu bestimmen und eine Diagnose bezüglich einer Infektion mit dem Herpes-simplex-Virus zu stellen.

Wichtigkeit einer Diagnose bezüglich Herpes-1 IgG und Herpes-2 IgG:

  • HSV kann gefährliche Infektionen bei Neugeborenen und Menschen mit schwachem Immunsystem hervorrufen.1
  • Die Feststellung eines HSV-Infektionsrisikos bei schwangeren Frauen und Frauen, die kurz vor der Geburt stehen, kann das Prognose verbessern.2
  • Eine typspezifische Diagnose kann die Dauer und Dosierung einer Antikörpertherapie indizieren.2

 

Vorteile von ADVIA Centaur Herpes-1 IgG und Herpes-2 IgG Assays:

  • Nachweis von HSV-1- oder HSV-2-spezifischen IgG-Antikörpern mit rekombinanten typspezifischen Glykoproteinen
  • Konsolidierung von TORCH- und Routine-Assay-Tests auf nur eine Plattform zur Steigerung der Laborproduktivität
  • Automatisierung manueller TORCH-Tests zur Minimierung manueller Arbeitsschritte sowie zur Effizienzsteigerung
     

Download: ADVIA Centaur HSV1 und HSV2 Spezifikationsblatt

 

Verfügbare Herpes-Assays von Siemens Healthineers:

Systeme ADVIA Centaur CP/XP/XPT
Herpes-1 (HSV-1) IgG
Herpes-2 (HSV-2) IgG

Systeme IMMULITE® 2000/XPi
Herpes-1 & Herpes-2 IgG   

*Produktverfügbarkeit kann von Land zu Land unterschiedlich ausfallen und hängt von aufsichtsrechtlichen Faktoren ab.

1. Centers for Disease Control and Prevention. Genital Herpes—CDC Fact Sheet.
2. Bergström T1, Trybala E. Antigenic differences between HSV-1 and HSV-2 glycoproteins and their importance for type-specific serology. Intervirology. 1996;39(3):176–84.