Assays

Unsere Schilddrüsenfunktionsparameter können auf unseren vollautomatischen Systemen ADVIA Centaur, IMMULITE und Dimension durchgeführt werden, bei
denen kurze Turnaround-Zeiten gewährleistet sind. Die schnellen und zuverlässigen Ergebnisse aus dem Labor helfen Ärzten dabei, Schilddrüsenerkrankungen frühzeitig zu erkennen und geeignete Behandlungsmaßnahmen einzuleiten.

Konsolidieren Sie Ihre Laboranalysen
Die Tests können jeweils auf dem bzw. den Systemen* konsolidiert werden, die Ihre individuellen Anforderungen und Probenaufkommen am besten erfüllen.
Sie bieten Ihnen:

  •  Hohe Produktivität bei bewährter Systemzuverlässigkeit
  • Maximale Kosteneffizienz
  • Einfache und komfortable Bedienung
  • Wahlfreien Zugriff, d. h. Laborwerte können rund um die Uhr angefordert werden
  • Optimale Leistungsfähigkeit, Sensitivität und Spezifität
  • Skalierbarkeit und Flexibilität bei wechselnder Auslastung


* Nicht alle Tests stehen auf allen
Plattformen zur Verfügung.

Parametermenü der Schilddrüsenfunktionsdiagnostik von Siemens Healthcare Diagnostics

Systeme ADVIA Centaur® CP/XP IMMULITE® 1000/2000/2000 XPi Dimension® RxL Max®/Dimension® Xpand® Plus  Dimension Vista® Dimension® EXL™ mit LM
Anti-Tg Ak
XX   
Anti-TPO Ak
XX   
Freies T3XX XX
Freies T4XXXXX
T UptakeXXXXX
TBG X   
Thyreoglobulin X   
Gesamt-T3XX   
Gesamt-T4XXXXX
TSH X X X    
TSH 3. Gen.
X X   X X

 

TSH Assay der 3. Generation von Siemens: Ein hoch sensitiver Einblick in den Status des Schilddrüsenstoffwechsels
Bereits in den frühesten Stadien einer Schilddrüsenerkrankung, in denen der Patient nur eine latente Funktionsstörung hat und die Schilddrüsenhormonspiegel (T4 und T3) noch im Normalbereich liegen, bewegt sich der TSH-Wert außerhalb des euthyreoten (normalen) Referenzbereichs.1
Zur treffsicheren Diagnose einer Schilddrüsenüberfunktion muss die Sensitivität eines TSH-Tests, d. h. die niedrigste zuverlässig gemessene TSH-Konzentration, bei 0,02 mIU/l oder darunter liegen. Einige weniger sensitive TSH-Tests erlauben es nicht, Patienten mit einer Schilddrüsenüberfunktion zuverlässig von Patienten mit normaler Schilddrüsenfunktion (Euthyreose) zu unterscheiden.2

Mit Hilfe der Bestimmung des zirkulierenden TSHs mittels eines TSH Assays der 3. Generation können Ärzte:

  •  eine Schilddrüsenfunktionsstörung erkennen und ihren Verlauf beobachten
  • eine ausgeprägte TSH-Suppression (< 0,01 IU/ml) von einer latenten Schilddrüsenüberfunktion unterscheiden
  • bei stationären Patienten mit einer nicht schilddrüsenbedingten Erkrankung (NTI-Syndrom) eine echte Schilddrüsenüberfunktion von supprimierten TSH-Werten unterscheiden
  • den Schweregrad einer Schilddrüsenüberfunktion beurteilen
  • einen Morbus Basedow von einer subklinischen Schilddrüsenüberfunktion oder einem akuten NTI-Syndrom unterscheiden

 


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1Ladenson PW, Singer PA, et al. American Thyroid Association Guidelines for Detection of Thyroid Dysfunction 2002. Publisher: American Thyroid Association

2Demers LM and Spencer CA. NACB: Laboratory Support for the Diagnosis and Monitoring of Thyroid Disease 2002. Publisher: National Academy of Clinical Biochemistry