Überragende Spezifität für die Kardio-CT

Überragende Spezifität für die Kardio-CT
 
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Kalzifizierte Läsionen können Blooming-Artefakte verursachen, die eine zuverlässige Beurteilung des Gefässlumens verhindern.
Durch nicht optimale Scanprotokolle hervorgerufene Bewegungsartefakte sowie minderwertige Bildgebungstechniken können zu einer Überschätzung des Stenosegrads führen. So können falsch-positive Befunde entstehen, die unnötige weitere Untersuchungen oder Behandlungen nach sich ziehen.
Siemens bringt kontinuierlich innovative Produkte auf den Markt, die eigens entwickelt wurden, um falsch-positive Befunde zu reduzieren und die Spezifität in der kardiologischen Bildgebung zu steigern. Da die beiden wichtigsten Aspekte bei der kardiologischen Bildgebung die bewegungsfreie und scharfe Darstellung der Koronargefässe sind, wurden die Lösungen so gestaltet, dass sowohl zeitliche als auch räumliche Auflösungen maximiert werden.
In letzter Zeit hat sich die CT-Perfusion (CTP) als eine vielversprechende Methode zur Darstellung der hämodynamischen Relevanz einer Stenose herausgestellt. Es konnte nachgewiesen werden, dass die Kombination aus cCTA und CTP die Spezifität beim Erkennen signifikanter Stenosen erhöht. Um eine CTP so genau wie möglich zu gestalten, hat Siemens Funktionen entwickelt, um die Spezifität unter diesem Aspekt der kardiologischen Bildgebung ebenfalls zu verbessern.
Lesen Sie in unserem White Paper, wie die SOMATOM® Scanner und syngo.via Ihnen helfen, falsch-positive Befunde bei kardiologischen CTs zu reduzieren.
Erfahren Sie, wie Sie:

 


Spezifische Diagnosen bei koronaren Gefässerkrankungen erstellen

Hohe zeitliche Auflösung zur Minimierung von Bewegungsartefakten
Für eine präzise Diagnose ist die bewegungslose Darstellung der Herzkranzgefässe von wesentlicher Bedeutung. Werden Bewegungsartefakte der Koronargefässe nicht berücksichtigt, kann dies zur Überbewertung des Ausmasses einer Stenose führen.
Unsere Lösungen: 

  • Hohe Gantryrotationsgeschwindigkeiten für eine hohe zeitliche Auflösung ohne retrospektive Softwarekorrekturen
  • Dual Source CT – Blitzschnelle Bildgebung für alle Patienten und alle Herzfrequenzen
  • Verbesserung der zeitlichen Auflösung mit iTRIM

Hohe räumliche Auflösung für eine klare Gefässabbildung
Um die anatomischen Feinheiten der Herzkranzgefässe vollständig zu erfassen, braucht es eine hohe räumliche Auflösung. Eine ungenügende räumliche Auflösung und Partialvolumeneffekte können Blooming-Artefakte verursachen.
Unsere Lösungen: 

  • Dedizierte randverstärkende Kernels für die koronare Bildgebung
  • Minimieren von Blooming-Artefakten und verbesserte Gefässabgrenzung dank Stellar-Detektor
  • Schärfere Bilder für die gründliche Beurteilung von kalzifizierten Läsionen und Stents


Die spezifische hämodynamische Relevanz einer Stenose bestimmen

Siemens hat eine Reihe von leistungsfähigen Funktionen auf den Markt gebracht, um falsch-positive Befunde zu reduzieren und die Spezifität in der CT-Perfusionsbildgebung zu steigern. Diese Innovationen stellen eine zuverlässige Alternative zu Standardansätzen dar, wie SPECT, PET oder MR.
Unsere Lösungen: 

  • Myocardial Beam Hardening Correction (MBHC) für zuverlässige First-Pass Enhancement Scans
  • Dosisneutrale Cardiac Dual Energy ohne Kompromisse
  • Quantitative dynamische Bestimmung der myokardialen Perfusion


Persönliche Bedürfnisse spezifizieren

Siemens versteht die wechselnden klinischen und finanziellen Anforderungen von medizinischen Einrichtungen und bietet eine grosse Auswahl an passenden Computertomographen. Jeder einzelne Scanner ist mit einer leistungsstarken Kombination von Funktionen zur Minimierung falsch-positiver Befunde ausgestattet.

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