ARCADIS Orbic 3D

Erhöhte Präzision im OP

ARCADIS Orbic 3D
 
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Die dritte Dimension macht den Unterschied

Die intraoperative 3D-Bildgebung mit ARCADIS Orbic 3D deckt ein breites Anwendungsspektrum ab. Sie steigert Präzision und Sicherheit in der Orthopädie sowie bei der Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie.



Intraoperative 3D-Bildgebung mit ARCADIS Orbic 3D sorgt für noch mehr Präzision in der Chirurgie

In der Orthopädie und Unfallchirurgie ist die präzise Identifizierung und Repositionierung von Frakturen und die genaue Platzierung von Implantaten von höchster Wichtigkeit. In vielen Fällen liefert die herkömmliche 2D-Projektion nicht genügend Informationen für die präzise Kontrolle, was zu schmerzhaften posttraumatischen Komplikationen für den Patienten und der Notwendigkeit von erneuten Eingriffen führen kann.
Mit seiner Fähigkeit zur Erzeugung von CT-ähnlichen Schichten und 3D-Ansichten in Echtzeit bietet der ARCADIS Orbic 3D die ultimative Lösung, selbst für diffizile Implantatsaufgaben. Darüber hinaus reduziert er den Bedarf an Zweiteingriffen und revolutioniert den gesamten Workflow. Alle Prozesse und Ergebnisse können jetzt während des Eingriffs geprüft werden und der Arzt kann bei Bedarf direkt reagieren. Gleichzeitig wird die Strahlenbelastung für Patienten und Personal erheblich reduziert.

 



Kundenaussagen

Dr. med. Max Heiland, DMD, PhD, Leiter der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Klinikums
Reinikenheide, Bremerhaven – Deutschland

„Der intraoperative Einsatz des 3D-Bildgebung mittels C-Bogen ist vor allem unter den nachfolgend genannten Bedingungen von grösster Bedeutung:

  • nach der offenen Reposition von gesichtsmittigen Frakturen, da nicht alle Frakturstellen direkt eingesehen werden können;
  • nach der offenen Reposition von Kieferfrakturen, da der Zungenkortex in der Regel nicht exploriert wird wegen des Risikos einer grösseren Lücke nach der Osteosynthese;
  • nach komplexen Knochenrekonstruktionen (z. B. mikrochirurgischer Gewebetransfer) bei Patienten, die nach der OP auf die Intensivstation verlegt werden und nicht mit der herkömmlichen Methode geröntgt werden können;
  • Kinder mit unterschiedlichen Indikationen für präoperative CT-Scans, die in der Radiologie normalerweise eine Sedierung oder Anästhesie benötigen, können jetzt intraoperativ direkt vor dem Eingriff gescannt werden;
  • behinderte oder demente Patienten mit offensichtlichen Indikationen für eine chirurgische Behandlung unter Narkose (z. B. zahnchirurgische Eingriffe), bei denen vor dem Eingriff keine ausreichenden Röntgenaufnahmen möglich sind.”

Quellenangabe: Fachartikel “3D C-arm based imaging opens new Potentials” im Medical Solutions Magazine 1/2007

 


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